10 tipps für erfolgreiches e-mail marketing

E-Mail-Marketing hat nach wie vor eine sehr hohe Akzeptanz. Sie sollten auf dieses effektive Marketingwerkzeug nicht verzichten. Diese 10 Tipps führen Sie zu einem professionelleren E-Mail Marketing.

1. Tipp: Setzen Sie sich ein Ziel, das Sie langfristig mit dem E-Mail Marketing verfolgen

Jeder Unternehmer möchte in erster Linie für sein Unternehmen oder für seine Produkte werben. Dies setzt die Reaktivierung inaktiver Kunden, die Pflege bestehender Kontakte oder die Bindung zu Kunden voraus. Dafür ist ein E-Mail Newsletter gut geeignet. Setzen Sie sich ein Ziel, das Sie mit Ihrem Newsletter verfolgen. Ziele könnten hier die Stärkung des Images, der Marke oder die engere Kundenbindung sein.

2. Tipp: Ihr Newsletter braucht ein Leitthema

Warum sollen Kunden gerade meinen Newsletter lesen? Wie kann ich Kunden besser an das Unternehmen binden? Wie kann meine Marke oder mein Image gestärkt werden? Mit dem Leitthema müssen Sie einen Mehrwert für den Leser schaffen. Informationen und Inhalte Ihrer eigenen Website sind hierfür meist ungeeignet. Legen Sie in Ihrem Konzept fest, was den Mehrwert für Ihre Empfänger darstellt, was thematisiert wird und wie Sie die konsequente Umsetzung durchziehen möchten.

Diese Themen könnten für Kunden interessant sein: Neueste Entwicklungen oder Projekte, Experten-Tipps, Unterstützung durch Services und Support ...

3. Tipp: Die Betreffzeile entscheidet über Öffnung oder Nichtöffnung des Newsletters oder E-Mailings

Ihre Betreffzeile ist der Türöffner Ihres Newsletters. Damit die Leser nicht vorbei gehen, muss Ihre Betreffzeile Aufmerksamkeit erregen.

Fassen Sie sich kurz und setzen Sie das Wichtigste gleich an den Anfang Ihres Betreffs. Die meisten E-Mail Clients haben ein Zeichenlimit, daher kann es passieren, dass ein Teil des Betreffs abgeschnitten wird. Faustformel für Sie – der Betreff hat maximal 40 Anschläge. Betreff und Preheader sind wichtig für eine gute Öffnungsrate.

Sie sollten darauf achten, dass der Inhalt der Mail das wiedergibt, was Sie im Betreff angekündigt haben. Und zu guter Letzt: Testen Sie Ihre Betreffzeilen. Nicht jede Betreffzeile eignet sich für jeden Anlass oder Leser. Schicken Sie zwei Betreffzeilen ins Rennen, die bessere gewinnt!

4. Tipp: Bringen Sie Struktur und Tonalität in Ihre Texte

Der Text muss den Nutzen für den Empfänger (USP) und Aspekte des Themas kurz beschreiben. Der Leser muss auf den ersten Blick erkennen, worum es geht. Vermeiden Sie langatmige Texte, Plattitüden und unnötige Füllwörter. Noch besser, Sie leisten sich einen professionellen Texter, der Ihre Ziele und Gedanken punktgenau und kurz formuliert. Dies zahlt sich unserer Erfahrung nach aus.

Vergessen Sie nie, Sie wollen den Empfänger zu einer bestimmten Reaktion bewegen, z. B. auf eine Landingpage lenken. Dazu müssen Sie das Thema knapp halten, Interesse aufbauen und Neugierde wecken. Lange Texte schrecken ab und motivieren nicht auf weiterführende Links zu klicken.

Diese Überlegungen sollten Sie einbeziehen:

- Legen Sie sich Textbausteine zurecht
- Setzen Sie Bilder und Grafiken ein
- Denken Sie über die Leserführung nach
- Versetzen Sie sich in die Situation des Lesers

5. Tipp: Bilder werten Newsletter und E-Mailings auf – gute Bilder

Bilder sagen mehr als Worte – gute Bilder. Bilder unterstützen Themen und lenken nicht davon ab. Wird über Produkte berichtet, zeigen Sie die Produkte. Präsentieren Sie eine Mitarbeiter-Story, zeigen Sie Mitarbeiter. Bilder müssen authentisch und professionell sein. Professionelle Bildprogramme ermöglichen Ihnen die perfekte Einstellung für Web und mobile Endgeräte. Holen Sie sich fachlichen Rat ein, falls Sie hier zu wenige Kenntnisse aufweisen.  

Das ist wichtig für den Erfolg Ihres E-Mailings:

- Bilder werden vor Texten wahrgenommen
- Achten Sie auf einen ausgewogenen Text- und Bild-Mix
- Ein gutes Layout steuert die Blickführung und Wahrnehmung
- Setzen Sie nur für das Internet und mobile Endgeräte optimierte Bilder ein

6. Tipp: Setzen Sie Call-to-Actions ein!

Call-to-Actions (kurz CTAs) sind wichtige Elemente eines Newsletters. CTAs lenken anhand ihrer Gestaltung und Platzierung die Aufmerksamkeit der Empfänger gezielt auf sich und motivieren mit entsprechenden Formulierungen zum Klick.

Ein Klick bekommen Sie allerdings nur, wenn der Leser den Mehrwert erkennt und Sie Ihn aktiv führen.

CTAs geben konkrete Handlungsaufforderungen über Texte, Bilder, Buttons oder Links. Positionieren Sie CTAs an prominenten Stellen in Newslettern oder E-Mailings. Testen Sie, wo Sie Handlungsaufforderungen platzieren oder wie Sie diese formulieren. Setzen Sie Links zu unterschiedlichen Bereichen Ihrer Website – die Interessen der Leser sind unterschiedlich. Über das Klickverhalten der Empfänger erhalten Sie zusätzlich wertvolle Informationen über deren Interessen.

7. Tipp: Rechtschreibfehler vermeiden!

Viel Text ist es meist nicht, aber Sie werden peinliche Rechtschreibfehler erst bemerken, wenn Sie den Text einige Tage nach dem Versand mit Abstand lesen oder von Kunden und Mitarbeitern darauf angesprochen werden.

- Nehmen Sie sich Zeit zur Korrektur
- Lesen Sie den Text mit etwas zeitlichem Abstand nochmals
- Legen Sie den Text ausgedruckt einem unbeteiligten Kollegen vor
- Leisten Sie sich eine professionelle Textkorrektur – es lohnt sich

8. Tipp: Wie oft versende ich meinen Newsletter?

Darüber herrscht Uneinigkeit – die Meinungen schwanken von einmal pro Woche, aber mindestens einmal pro Monat oder Quartal. Ein gutes Beispiel ist die B2B Plattform XING, die gefühlt mehrmals täglich Newsletter versendet.

Unsere Position zum Versandrhythmus eines Mailings – versenden Sie wenn:

- Sie Relevantes zu sagen haben
- Sie Ihre Empfänger nicht langweilen oder überfordern
- Sie der Meinung sind, dass diese eine NEWS direkt raus muss

9. Tipp: Wann ist der beste Versandzeitpunkt?

Sie versenden Newsletter oder E-Mailings gerne zwischen 10:00 und 12:00 oder an bestimmten Tagen? Auf gar keinen Fall aber samstags oder sonntags?

Dann lohnt sich für Sie ein Blick auf diese Grafik und in den Beitrag: Wann ist der optimale Zeitpunkt für meinen Newsletterversand?.

 

 

Öffnungsrate B2B nach Versandtag und Uhrzeit für den DACH Raum
Öffnungsrate B2B nach Versandtag und Uhrzeit für den DACH Raum, Quelle: Inxmail GmbH

10. Tipp: Halten Sie sich an die rechtlichen Vorgaben

- Schreiben Sie niemanden ohne dessen Einverständnis an
- Nutzen Sie zur Anmeldung das Double-Opt-In Verfahren
- Ihr Impressum muss einfach und direkt aus einer E-Mail heraus anzuklicken sein
- Beachten Sie die inhaltlichen Regeln zum Impressum
- Räumen Sie Empfängern eine Abmeldemöglichkeit ein

Fazit, so machen Sie Ihr E-Mail Marketing erfolgreicher:

- Erfolgreiches E-Mail Marketing ist die Kombination aus mehreren Bausteinen
- Sammeln Sie Erfahrungen, testen Sie und denken Sie einfach mal um die Ecke
- Setzen Sie auf relevante Inhalte – bieten Sie den Empfängern Mehrwert
- Geben Sie Wissen und Erfahrungen weiter
- Leisten Sie sich professionelle Unterstützung

Wie Sie mehr aus Ihrem E-Mail Marketing herausholen, erörtern wir gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Senden Sie uns Ihre Anfrage über unser Kontaktformular! Oder rufen Sie einfach an: Telefon 06151 91550

Wir freuen uns auf Ihre Meinung und Tipps auf Facebook oder Google+

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